Info:
Woher hat der Greifenstein eigentlich seinen Namen? Der Herborner Autor Steffen Ziegler bietet in seiner vierbändigen Keltenkind-Saga eine abenteuerliche Idee an: Er lässt keinen Geringeren als den römischen Feldherrn Julius Caesar bei seinem Zug durch Germanien am Tag vor der Schlacht um den Dünsberg mit seinem Heer auf dem (selbstverständlich noch burglosen) Bergrücken campieren.
„Selbst der Drache aus der Nibelungen-Sage wird mittlerweile zum Teil als Gleichnis verstanden.“, führt der 50jährige aus. „Ein marschierendes römisches Heer sieht einem Lindwurm nicht unähnlich und ist sicherlich ähnlich mächtig. Und der Weg vom Drachen zum Greif ist auch nicht weit…“
So ist der Greifenstein also zum Schauplatz eines Romans geworden, des historischen Liebesromans „Keltenkind“, der an vielen weiteren Orten des heutigen Mittelhessens spielt. Der finale „Keltenkind“-Doppelband ist Anfang März erschienen – als etwa 800 Seiten starkes Buch und rund 20stündiges Hörspiel.
Kosten:
Der Eintritt beträgt 8,00 €.
Infos zum Roman: www.keltenkind.de
Informationen zur Glockenwelt Burg Greifenstein unter Tel. 06449 6460 und auf www.burg-greifenstein.net.