Wer das besondere Unter-Tage-Erlebnis sucht, der wird bei der großen Grubenführung auf seine Kosten kommen.

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Die Gruppen werden unter sachkundiger Leitung in Regionen des Eisenerzbergwerks geführt, die üblicherweise nicht für Besucher geöffnet sind. Von der 150-Meter-Sohle führt der Weg bis unter die 100-Meter-Sohle in das so genannte „Magnetitlager“ und von dort über Fahrten (Leitern) auf die 100-Meter-Sohle. Da die Exkursion in alte und nicht beleuchtete Grubenbereiche führt, sollten die Teilnehmer, die mit Kopflampe ausgestattet werden, gut zu Fuß sein. In einem Labyrinth von Stollen und Strecken werden dunkle Schächte passiert und an manchen Stellen sprudelt glasklares Wasser aus Spalten im Erz. Wer an dieser Führung teilgenommen hat, weiß, was Bergmannsleben in früheren Zeiten bedeutete.

Und im Gegensatz zu früher können Sie sich heutzutage in der Gaststätte Zum Zechenhaus ausführlich stärken!

Ihnen dauert diese Führung zu lang? Dann wählen Sie einfach die 2 Std-Erlebnistour!

Im Eintrittspreis enthalten ist die Besichtigung der sogenannten Tagesanlagen: Historische Kipphalle (Kasse) mit Museumsshop und Erzbunker, das Bergbaumuseum mit der Kaue im Zechenhaus und das Maschinenhaus auf dem oberen Zechenplatz. Versäumen Sie nicht, dem Maschinisten bei der Bedienung der originalen Fördermaschine bei der Arbeit zuzuschauen! Hier können Sie zusehen, wie andere Besucher im Förderkorb ein- oder ausfahren.